Digitaler Tagesrapport: mobil gegen die Papierflut

07.10.19 15:00

Wenn sich Unternehmer überlegen, wo sie Kosten sparen können, wird oft als erstes bei den Ressourcen angesetzt. Es wird an den Arbeitsstunden und der Anzahl Mitarbeiter geschraubt oder wenig genutzte Maschinen werden verkauft. Das sind Massnahmen, die mit einem grossen Aufwand verbunden sind und nicht selten dem Unternehmen langfristig schaden. In solchen Fällen wird meistens an der falschen Stelle gespart. Was nämlich schnell vergessen geht, sind die Arbeitsabläufe. Insbesondere bei Unternehmen, die sich nicht auf kaufmännische Prozesse spezialisiert haben, finden sich häufig im Büro erste Verbesserungsmöglichkeiten. Bei Bauunternehmen sieht das nicht anders aus. Dort beginnt die Ineffizienz in der Regel beim Rapportwesen. Erstellen Ihre Mitarbeiter den Rapport noch auf Papier und geben ihn so ab? Wir zeigen Ihnen in den nächsten Abschnitten, inwiefern Sie mit dieser Vorgehensweise Zeit verschwenden, die besser hätte genutzt werden können.

 

Die Zukunft ist mobil

Betrachten wir den Fall von Herrn Carlo Gischig, Hoch- & Tiefbau Aarau/Buchs AG. Vor einiger Zeit haben seine Mitarbeiter die Rapporte sowie Stundenkarten auf Papier im Büro abgegeben. Herr Gischig musste daraufhin jede Stundenkarte von Hand auswerten. Bei 50 Angestellten kam er mit dieser Arbeit auf einen 5-Stunden-Aufwand im Monat. Die Stundenkarten wurde daraufhin zur Buchhaltung geschickt, wo zwei Mitarbeiter acht Stunden lang an der Stundenerfassung gearbeitet haben, bis schliesslich der Lohn ausgezahlt werden konnte. Heute hat er mit der Auswertung der Tagesrapporte praktisch keinen Aufwand mehr und seine Mitarbeiter in der Buchhaltung brauchen nur noch knapp zwei Stunden, bis sie den Lohnlauf machen können. Was hat sich geändert? Herr Gischig ist auf den digitalen Tagesrapport umgestiegen.

Male engineer at a construction site with a tablet computer

 Bild: einfacher rapportieren mit dem Tablet

Digitaler Tagesrapport - wie funktioniert es?

Der digitale Tagesrapport von SORBA garantiert ein reibungsloses, schnelles und integriertes Rapportwesen. Die Mitarbeiter auf der Baustelle besitzen ein Tablet, mit dem sie täglich vor Ort ihren Rapport erfassen und die Datei mit einem Klick ins Büro schicken können. Die gesammelten Daten werden daraufhin direkt in die einzelnen SORBA-Module integriert. Regiearbeiten werden dem Regiemodul zugeordnet, die Arbeitsstunden und Absenzen werden in die Stundenkarte und später in die Lohnbuchhaltung übertragen und Akkord-Arbeiten stehen automatisch für die Nachkalkulation zur Verfügung. Diese Automatisierung in der Datenverteilung und den Abläufen spart nicht nur eine Menge Zeit, sondern vor allem auch Kosten. So konnte Herr Gischig durch den digitalen Tagesrapport einige Stunden an Lohnkosten sparen und die Mitarbeiter in anderen lukrativen Arbeiten einsetzen.

Tablet auf der Baustelle?

Tablet und Baustelle hört sich zunächst nicht nach einer guten Paarung an. Auch Christian Nebiker von der Alpinice AG hatte anfangs Bedenken. Einerseits, dass die Tablets auf der Baustelle schnell Schaden nehmen könnten. Andererseits, dass die Eingewöhnungsphase der Mitarbeiter lange gehen würde. Es stellte sich heraus, dass nach einer kurzen Schulung die Mitarbeiter direkt mit dem Rapportieren loslegen konnten und bereits nach wenigen Rapporten die Daten fehlerfrei im Büro ankamen. Dank vordefinierter Textbausteine muss der Mitarbeiter nur noch die Vorgänge, Mitarbeiter und Ressourcen auswählen. Das aufwendige Tippen wird vermieden und Zeit gespart. Auch die Tablets funktionieren nach Jahren noch einwandfrei. Die Risikoaversen machen es wie Herr Roger Spänhauer von der Spänhauer AG und statten ihre Tablets mit einer Spezialhülle aus. Auch seine Tablets laufen nach langer Nutzung ohne Probleme.

Der digitale Tagesrapport wird momentan weiter optimiert. Es warten viele Neuerungen und zusätzliche Vorteile auf Sie. Bleiben Sie gespannt!

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich professionell beraten!

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Topics: Tagesrapport

Edona Zeciri

Verfasst von Edona Zeciri

Ich bin immer auf Trab, diskutiere aber auch gerne stundenlang über Gott und die Welt. Wenn ich mal nicht im Bürostuhl sitzen sollte, findet man mich unter Büchern vergraben in einer Ecke der Bibliothek, im Tanzstudio oder an einem interessanten Podium.

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