Die Menschen hinter SORBA: die führende Schweizer Bausoftware

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Sechs Köpfe in der Geschäftsleitung, ein Schweizer Verwaltungsrat und 95 Mitarbeitende, die Ihre Baustelle kennen. 

 SORBA gehört seit rund zwei Jahren zur Systabuild Gruppe. Für unsere Kunden hat sich im Alltag wenig verändert. Neu ist vor allem, dass wir unser Angebot zeitgemäss weiterentwickelt und zusätzlich Innovationskraft gewonnen haben: gleiche Ansprechpersonen, gleicher Standort, gleiche Ausrichtung auf Schweizer Normen. Verändert hat sich vor allem eines, nämlich unsere Entwicklungskapazität. Wer heute bei SORBA Verantwortung trägt, wie der direkte Vertrieb funktioniert und was mehr Entwicklungskraft für Ihr Bauunternehmen bringt, lesen Sie hier. 

Zwei Jahre Gruppe: die Bilanz aus Kundensicht

Bei einem Zusammenschluss zählt nicht die Ankündigung, sondern was nach zwei Jahren übrig bleibt. Unsere Bilanz:

  • Hauptsitz und Entwicklung: unverändert in St. Gallen.
  • Vertrieb: weiterhin direkt, ohne Zwischenhändler oder Partnerkanal.
  • Geschäftsleitung und Verwaltungsrat: Schweizer besetzt.
  • Support und Consulting: dieselben Teams, dieselben Ansprechpersonen.
  • Marketing, Buchhaltung und Kundenbetreuung, seit Jahren die selben Ansprechpersonen.
  • Entwicklung: deutlich verstärkt.

Der letzte Punkt ist der spannendste. Durch den Austausch innerhalb der Gruppe arbeiten mehr Entwickler an Bausoftware, wir teilen technisches Know-how und können Themen angehen, die für ein einzelnes Schweizer KMU kaum finanzierbar wären. Dazu gehört auch künstliche Intelligenz. Unser Kriterium dabei ist nüchtern: KI kommt dort in SORBA 360 vor, wo sie Bürozeit spart. Nicht dort, wo sie sich gut verkauft.

Gut zu wissen: Was in der Schweiz gilt, entwickeln wir in der Schweiz. LMV, GAV, Parifonds, FAR, NPK und Swissdec kennen keine internationale Standardsoftware. Wir arbeiten seit über 36 Jahren mit diesen Regelwerken.

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Die Geschäftsleitung: sechs Verantwortungen, ein Markt

  

Urs Weber, CEO

Urs Weber führt SORBA seit dem 01. September 2025 und verantwortet die strategische Ausrichtung. Sein Auftrag in einem Satz: SORBA wächst weiter, ohne die kurzen Entscheidungswege zu verlieren, für die uns Bauunternehmer schätzen.

Urs Stäheli, Chief Product Officer

Urs Stäheli ist seit 2001 bei SORBA und hat einen grossen Teil der heutigen Software mitgeprägt. Heute übersetzt er mit einem Entwicklungsteam von über 30 Mitarbeitenden Anforderungen aus der Praxis in konkrete Module. Sein Lieblingsmodul ist Activity: Damit lassen sich die Workflows eines Unternehmens abbilden und Prozesse gezielt optimieren. 

Robert Camichel, Chief Sales Officer

Robert Camichel ist seit 2019 bei SORBA und verantwortet den schweizweiten Vertrieb und Kundenentwicklung. Er hat die Innovationsthemen des Unternehmens mit aufgebaut und steht bis heute in engem Kontakt mit Kunden, Branchenverbände, Materiallieferanten und Technologiepartnern, die er durch und durch kennt. Dieses Wissen ist die Basis für starke Kundenbeziehungen und dafür, was ein Bauunternehmen im Alltag wirklich braucht. 

Séverine Bischof, Chief Marketing Officer

Séverine Bischof verantwortet Marketing, Kommunikation und Marktpositionierung, seit 2018 mit stetig wachsendem Fokus auf digitale Kanäle. Ihr Anspruch: Wer sich für Bausoftware interessiert, findet bei SORBA Antworten statt Werbeversprechen.

Enea Casari, Director Finance & HR

Enea Casari verantwortet Finanzen und Personal und ist seit 2025 bei SORBA. Er sorgt dafür, dass SORBA solide wächst und dass wir Fachkräfte finden, die Baubranche und Software gleichzeitig verstehen. Eine seltene Kombination auf dem Schweizer Arbeitsmarkt.

Manfred Oertle, Chief Information Officer

Manfred Oertle ist seit 2002 bei SORBA und verantwortet IT, Sicherheit und die gesamte Systemlandschaft. Aus einer Idee für einzelne Kunden ist unter seiner Führung das SORBA Outsourcing geworden: heute über 1300 Kunden und rund 350 Server.
Sein Anspruch dabei war von Anfang an derselbe: Der Bauunternehmer soll sich um seine Baustelle kümmern, nicht um IT.

Die eigentlichen Menschen hinter SORBA

Eine Geschäftsleitung gibt die Richtung vor. Den Unterschied im Alltag machen 95 Kolleginnen und Kollegen.

Vom Hauptsitz in St. Gallen und aus allen Regionen der Schweiz begleiten sie Bauunternehmen jeden Tag:

  • Der Aussendienst besucht Sie auf dem Werkhof oder im Büro, nicht per Chatbot.
  • Consulting und Schulungsteam richten SORBA 360 auf Ihre Abläufe ein statt umgekehrt.
  • Das Service Desk beantwortet Supportanfragen und baut das Help Center laufend aus.
  • Die Entwicklung setzt Kundenwünsche in neue Module um.
  • Marketing, Buchhaltung und Kundenbetreuung sind täglich für unsere Kunden da.
  • Die IT hält Ihre Systeme im Outsourcing verfügbar und aktuell.

Viele dieser Mitarbeitenden sind seit Jahren mit der Baubranche verbunden. Einige haben selbst auf dem Bau gearbeitet, bevor sie zu SORBA kamen. Genau darum verstehen sie die Anforderungen auf der Baustelle gleich gut wie jene in der Buchhaltung.

Praxis-Tipp: Sie wissen nicht, wer für Ihre Region zuständig ist? Ein Anruf in St. Gallen genügt, und Sie haben Ihre direkte Ansprechperson.

Was das für Ihr Bauunternehmen bedeutet

SORBA 360 deckt den Bauprozess von der Kalkulation über die Ausführung bis zur Buchhaltung ab. Auf der Baustelle erfassen Ihre Mitarbeitenden Stunden, Leistungen und Material mit den SORBA Apps, die Daten laufen ohne Umweg in die Bauadministration und in den Baulohn.

Entwickelt wird das in St. Gallen. Verkauft wird es direkt. Betreut wird es von Menschen, die Sie beim Namen kennen.

Sprechen Sie mit einem Menschen, nicht mit einem Formular

Ob Kalkulation, Baulohn, Ressourcenplanung oder Buchhaltung: Sie erfahren in einem Gespräch schneller, was SORBA 360 für Ihr Unternehmen leistet, als in jedem Prospekt.

Vereinbaren Sie ein Demotermin und lernen Sie die Menschen hinter SORBA persönlich kennen: 10 Min. Rückruftermin mit Beratungsteam vereinbaren

Fazit: Schweizer Software braucht Schweizer Nähe

Bausoftware ist Vertrauenssache. Sie entscheiden nicht nur über ein Programm, sondern über den Partner, der Ihre Löhne rechnet und Ihre Projekte abbildet. Zwei Jahre in der Systabuild Gruppe haben gezeigt: Führung, Entwicklung und Betreuung bleiben in der Schweiz, die Entwicklungskraft ist gewachsen. Aus einem einfachen Grund: Wer den Schweizer Bau digitalisiert, muss ihn kennen.

Ist SORBA ein Schweizer Unternehmen?

Ja. Die SORBA EDV AG hat ihren Sitz in St. Gallen, Geschäftsleitung und Verwaltungsrat sind in Schweizer Hand, Entwicklung und Support arbeiten in der Schweiz.

Was hat sich seit dem Zusammenschluss mit der Systabuild Gruppe verändert?

Für Kunden im Alltag wenig: gleiche Ansprechpersonen, gleicher Standort, gleiche Ausrichtung. Dazugekommen ist mehr Entwicklungskapazität und technischer Austausch innerhalb der Gruppe.

Wie viele Mitarbeitende hat SORBA?

Rund 95 Personen arbeiten für SORBA, am Hauptsitz in St. Gallen und im Aussendienst in der ganzen Schweiz.

Setzt SORBA künstliche Intelligenz ein?

Wir prüfen KI dort, wo sie in der Bauadministration messbar Zeit spart, und setzen sie schrittweise in SORBA 360 um. Massstab ist der Nutzen im Büroalltag, nicht der Technologietrend.

 

 

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